| Geschrieben von Marcus Kilian,
am 25-12-2007 21:21
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Veröffentlicht in : Modellbauberichte, Anfänger |
Den erfolgreichen Wiedereinstieg habe ich mit dem Multiplex EasyGlider Electric geschafft. Sicher kann man darüber diskutieren ob es unbedingt eine Schaumwaffel sein muss! Aus meiner Sicht sprechen aber einige Punkte für das Material. Hauptsächlich geht es doch um den Spaß und der sollte sich schnellstmöglich einstellen. Der Bauaufwand und die Bauzeit hält sich in Grenzen. Oftmals sind Reparaturen vor Ort möglich und danach kann es direkt weitergehen.
Vor dem Erstflug habe ich die Steuerreflexe mit dem kostenlosen Flugsimulator FMS geübt.
Ich hoffe meine nachfolgenden Erfahrungen und Informationen sind für dich hilfreich.
Das erste Modell
Für mich war der Einstieg im Segelflug klar. Nach meinen Recherchen kam ich zu dem Multiplex EasyGlider Electric. Über den EGE wurde nur gutes berichtet und die Entscheidung war damit gefallen. Bei dem EGE handelt es sich um ein 3-Achs-Modell - also gesteuert über Höhe- Seiten- und Querruder. Hier streiten sich die Geister ob nun 2-Achs oder 3-Achs-Modell zu Beginn. Ich würde immer wieder mit einem gutmütigen 3-Achs-Modell beginnen und das ist der EasyGlider auf jeden Fall. Meine ersten Flüge absolvierte ich mich dem Standardantrieb an windstillen Tagen. Das spätere Tuning war ein Brushless-Motor (Antriebsset von MPX).

Als weiteres Anfängermodell empfehle ich auch den Multiplex Magister, Easystar (2-Achs-Modell), TwinStar oder MiniMag (aufrüstbar zu 3-Achs-Modell).
Fernsteuerung
Ich hatte mich für die Graupner MX-12 entschieden. Aus meiner Sicht hat sie ein gutes Preis- Leistungsverhältnis.
Wer später auch Modelle mit Wölbklappen fliegen möchte sollte sich die Graupner MX-16S anschauen - zwischenzeitlich fliege ich mit der MX-16S und bin damit sehr zufrieden.
Ladegerät
Das Graupner Ultramat 25 leistet bisher gute Dienste. Ausgestattet mit Lade- und Pflegeprogramm sind meine Bedürfnisse gedeckt. Für das Laden meiner Lipos habe ich einen Graupner Balancer dazwischen geschaltet. Auf dem Markt gibt es auch mittlerweile einige Ladegeräte mit integriertem Balancer.
Versicherung ist Pflicht
Meine ersten Flüge absolvierte ich als Wildflieger. Der Abschluss einer Versicherung war für mich klar - letztendlich kann Technik immer mal versagen. Der DMFV e.V. bietet die Möglichkeit den Wildflug zu versichern - als Privatmitglied.
Theorie
Man muss nicht zum Bücherwurm werden, aber ein wenig Theorie kann für das Fliegen nicht schaden. Zum Beispiel sollte einem klar sein, dass man gegen den Wind startet und wenn möglich landet. Unter meinen gesammelten Links findest du bestimmt die ein odere andere hilfreiche Seite.
Verein
Ich fliege nun schon eine ganze Weile im Verein und bin mit dieser Entscheidung sehr zufrieden. Grund dafür war auch, dass es garnicht so einfach ist einen guten Aufstiegsplatz zu finden, wo der Eigentümer dann auch noch, eine Starterlaubnis erteilt. Die meisten Vereine bieten auch Schnupperflüge im Lehrer- Schülerbetrieb und später für die ersten gemeinsamen Flüge.
Für was auch immer du dich entscheidest...
ich wünsche dir einen guten Erstflug und
Holm- und Rippenbruch
Letztes Update : 05-10-2008 23:02
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Hallo!
Geschrieben von: Tim (Gast) am 14-05-2009 15:34